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Korbiniansapfel

Jabłoń Korbiniana

Am 27. August 2015 fand in der Begegnungsstätte die feierliche Pflanzung des Korbinian-Apfelbaums statt. Der Baum wurde im Jahr 1944 heimlich von dem Priester Korbinian Aigner, der zu der Zeit Häftling im Konzentrationslager Dachau war, gezüchtet. Im Jahr 1985, dem 100. Jahrestag der Geburt des Priesters, erhielt diese Sorte den Namen „Korbinian“.

Während der Feier sprachen Christoph Heubner – der Geschäftsführende Vize-Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees und Initiator des Projektes, die Vertreter der Volkswagen AG, Leszek Szuster – Direktor der IJBS, sowie Andrzej Kacorzyk - stellvertretender Direktor des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau. Das Treffen wurde von Ines Doberanzke moderiert.

Dieser Baum erinnert an die jüdischen Menschen aus vielen Ländern Europas, die in Auschwitz ermordet wurden und er betrauert alle Opfer der deutschen Nationalsozialisten. Und er erzählt von den vielen Auszubildenden, Managern und Meistern der Volkswagen AG, die sich seit 1986 gemeinsam mit polnischen Jugendlichen und polnischen Kolleginnen und Kollegen an der Gedenkstättenarbeit des Konzern beteiligt haben: gemeinsam mit dem Internationalen Auschwitz Komitee zu Gast in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim – mit diesen Worten wird auf einer Tafel die Idee des Projektes vorgestellt, die sich mit dem Apfelbaum vor dem Hauptgebäude der IJBS befindet.

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Zur Verfügung unserer Gäste stehen drei großzügig angelegte Wohnpavillons mit 100 Übernachtungsplätzen in Zwei-, Drei-, Vier- und Fünfbettzimmern.

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