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Die Passagierin

w Gelsenkirchen
Die Passagierin

Am 28. Januar 2017 feierte die Oper „Die Passagierin“ im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen Premiere.

Zu dem reichen Rahmenprogramm neben einer Begegnung mit Zofia Posmysz, Zeitzeugin und Autorin des Romans „Die Passagierin“, die am 26. Januar im Foyer des Großen Hauses stattfand und den Teilnehmern die Möglichkeit bot Zofia Posmysz im Gespräch kennenzulernen – das Gespräch wurde moderiert von Dr. Norbert Abels.

Im Anschluss fand die feierliche Eröffnung der Ausstellung ZOFIA POSMYSZ. AUSCHWITZ UND LITERATUR statt. Die Autorin dieser Ausstellung ist die Direktorin des Museums für Gegenwartskunst Krakau (MOCAK), Maria Anna Potocka. Im Rahmen der Ausstellung, die das Leben und Werk von Zofia Posmysz würdigt, wurde auch der Film „Aufseherin Franz” (2016), der Teil eines Filminterviews mit Zofia Posmysz ist, präsentiert. Die Autorin des Films ist auch Maria Anna Potocka. Die Filmaufnahmen fanden in der Internationalen.

Jugendbegegnungsstätte statt. Die Ausstellung ZOFIA POSMYSZ. AUSCHWITZ UND LITERATUR kann bis zum 2.4.2017 im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen besichtigt werden.

Courtesy: MOCAK

Literarische Bilder des Holocaust

„Die Passagieren" von Zofia Posmysz in Solingen

Am 27.02. 2017 fand im Zentrum für verfolgte Künste in Solingen die Eröffnung der Ausstellung LITERARISCHE BILDER DES HOLOCAUST.

DIE PASSAGIEREN VON ZOFIA POSMYSZ statt. Sie wurde durch das Museum für Gegenwartskunst Krakau (MOCAK) organisiert. Die Ausstellung präsentiert die Biografie der Schriftstellerin und ihr literarisches Werk angefangen von den ersten polnischen Veröffentlichungen der Autorin zum Thema Auschwitz. Während der Feierlichkeit kamen zu Wort: Ernst Lauterjung ,Bürgermeister der Stadt Solingen, Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland, Jürgen Kaumkötter, Kurator des Zentrums für verfolgte Künste, Dr. Maria Anna Potocka, Direktorin des MOCAK, und Leszek Szuster.

Der Direktor der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz stellte in seinem Vortrag die Mappe zum Workshop „ARGUMENT-BIOGRAPHIE. Menschliche Werte in einer unmenschlichen Welt“ vor. Die Mappe hat für ein großes Interesse gesorgt. Zum Schluss führte die Kuratorin der Ausstellung Magdalena Mazik zusammen mit Zofia Posmysz und Jürgen Kaumkötter die Gäste durch die Ausstellung.

Foto: Adam Uryniak

Hotel Services

Zur Verfügung unserer Gäste stehen drei großzügig angelegte Wohnpavillons mit 100 Übernachtungsplätzen in Zwei-, Drei-, Vier- und Fünfbettzimmern.

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