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"Gabe der Erinnerung"

Alexander Van der Bellen vom IAK ausgezeichnet

Van der Bellen

Am 30. Januar empfing Bundespräsident Alexander Van der Bellen, auf der Hofburg in Wien, eine Delegation des Internationalen Auschwitz Komitees, der Internationalen Jugendbegegnungsstätte und österreichischen Holocaust-Überlebenden.

Grund für das Treffen war die Übergabe der "Gabe der Erinnerung", die Van der Bellen für sein Engagement für Demokratie und Menschenrechte verliehen wurde.

Der Journalist und Auschwitz-Überlebende Marian Turski lobte Van der Bellen in seiner Festrede als einen "mentsh" (Yiddisch), als jemanden, der wahrhaft "menschliche Werte" vertrete. "Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen" habe der Bundespräsident einmal im Kontext der politischen Situation Europas 1939 gesagt, so Turski. Van der Bellen sei "einer von denen", die Widerstand gegen Anzeichen von Verstößen gegen die Menschenrechte, Antisemitismus und Rassismus leisten würden.

Im Anschluss an die Preisübergabe bot sich Direktor Szuster, bei einem Gespräch, die Möglichkeit dem Präsidenten die langjährige Zusammenarbeit mit dem Verein Gedenkdienst in der IJBS und dem Kulturverein österreichischer Roma vorzustellen. Direktor Szuster und Jérôme Déodat nutzen diese Gelegenheit auch um Präsident Van der Bellen die Novelle "Christus von Auschwitz" von Zofia Posmysz mit einer persönlichen Widmung der Authorin zu überreichen.

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