Forschen

an historischen Orten – ein Kommentar lyrischer Texte von Opfern des Holocaust
deutsch-polnisches Seminar für StudentInnen der LMU München und der Universität Łódź

Das Projekt macht es sich zur Aufgabe, einen Kommentar zu wenig bekannten und unbekannten lyrischen Texten von Opfern des Holocaust mit Studierenden aus Deutschland und Polen zu entwickeln. Um die räumlichen Dimensionen der NS-Vernichtung in Ansätzen „erfahrbar“ zu machen, folgen Studierende der LMU München und der Universität Łódź den Spuren des Leidens ehemaliger Häftlinge; sie forschen zu Verfolgten und Opfern des Holocaust in Archiven in Dachau, Łódź und Auschwitz; es werden lyrische, kaum bekannte Texte sowie Informationen zu ihren VerfasserInnen zusammengetragen und in einem Kommentar gebündelt. In einem kooperativ angelegten Seminar werden die Texte inhaltlich erschlossen, historische Kontexte und biographische Daten vor Ort recherchiert sowie ihre Bedeutung für Mitglieder verschiedener Generationen offengelegt.

Termin:
28.10.-30.10.2014, IJBS Oświęcim/Auschwitz
Organisation:
Kooperationsseminar der Ludwigs-Maximilian-Universität München, der Universität Łódź und der IJBS Oświęcim/Auschwitz
Info:
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