Erinnerung an Auschwitz

und den Holocaust gestern und heute
Zwangsmigration von Polen und Deutschen während und nach dem 2. Weltkrieg
deutsch-polnisches Seminar für StudentInnen der Universitäten in Rostock und Krakau

Der erste Teil des Seminars wird sich auf die Geschichte von Auschwitz und des Holocaust sowie die Geschichtsschreibung darüber in Polen und in Deutschland konzentrieren. Die Studierenden werden im Rahmen individueller Recherchen Kurzvorträge und Präsentationen zu ausgewählten Problemfeldern der Geschichte sowie der Erinnerungskultur in beiden Ländern vorbereiten und zur Diskussion in der IJBS bringen. Als zukünftige LehrerInnen überlegen sie auch gemeinsam: Wie soll man die heutige Jugendgeneration über Auschwitz und den Holocaust unterrichten?

Die Zielsetzung des zweiten Teils des Seminars ist die Grundlagenforschung zum Prozess der Zwangsaus- und -umsiedlungen, von Flucht und Vertreibung, von Integration und Assimilierung von Polen aus den alten polnischen Ostgebieten sowie von Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten während des 2. Weltkriegs und kurz nach Kriegsende. Die grundlegende Methode ist die oral history – die Studierenden analysieren Zeitzeugenaussagen, die persönlichen Erinnerungen werden ans Licht gebracht und in einen breiteren geschichtlichen Kontext gesetzt.

Termine:
Teil 1: 08.03.-14.03.2014, IJBS Oświęcim/Auschwitz, Krakau
Teil 2: 09.06.-13.06.2014, Europäische Akademie M-V in Waren
Organisation:
IJBS Oświęcim/Auschwitz, Europäische Akademie M-V in Waren, Institut für Geschichte/Pädagogische Universität in Krakau, Institut für Geschichte/Universität Rostock
Info:
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Zusammenfassung des ersten Seminarteils

VIII deutsch-polnisches Seminar für StudentInnen aus Rostock und Krakau: Auschwitz und der Holocaust – gestern und heute

In der Woche vom 8-14.03.2014 fand das VIII. deutsch-polnische Seminar für StudentInnen der Pädagogischen Universität in Krakau und der Universität in Rostock statt. Es war der erste Teil des im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz und der Europäischen Akademie in Waren (Mecklenburg-Vorpommern) organisierten Projektes – der zweite Seminarteil, der in Deutschland stattfindet, wird der Problematik der Zwangsaus- und -umsiedlungen, von Flucht und Vertreibung, von Integration und Assimilierung von Polen aus den alten polnischen Ostgebieten sowie von Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten während des 2. Weltkrieges und kurz nach Kriegsende gewidmet sein.


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