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      Die dreistündigen Workshops richten sich an die Gruppen, die sich in der IJBS im Rahmen von Studienreisen nach Auschwitz und internationalen Seminaren aufhalten. Die Workshops haben zum Ziel einerseits das Wissen über Auschwitz und den Holocaust zu erweitern und zu vertiefen, sowie deren jeweilige europäische Zusammenhänge aufzuzeigen, andererseits lenken sie die Aufmerksamkeit auf aktuelle Ereignisse und die persönliche Verantwortung des einzelnen, und ermöglichen so einen breitere Perspektive auf die Phänomene der heutigen Gesellschaft.

      Die Workshops werden von den Bildungsreferent_innen der IJBS in deutscher, polnischer und englischer Sprache durchgeführt. Die Kosten für einen Workshop: 400, 000 PLN.

      Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

      Elżbieta Pasternak

      Elżbieta Pasternak – schloss ein Germanistikstudium an der Jagiellonen-Universität und ein postgraduales Studium zum Thema Totalitarismus-Nazismus-Holocaust an der Pädagogischen Universität in Krakau ab. Befasst sich seit Jahren mit Gedenkstättenpädagogik und Bürgerbildung. Fremdenführerin im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau.

      Judith Hoehne-Krawczyk

      Judith Hoehne-Krawczyk – Studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Regensburg und Warschau. Seit 2012 ist sie als Gedenkstättenpädagogin und stellvertretende Leiterin der Bildungs- und Programmabteilung in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz tätig. Ihre Schwerpunkte sind der Themenbereich „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ sowie die Konzeption und Durchführung von deutsch-polnischen und internationalen Begegnungsprojekten.

      Nataliia Tkachenko

      Nataliia Tkachenko - Studierte Anglistik an der Staatlichen Pädagogischen Universität in Kropywnyzkyj. Seit 2014 Bildungsreferentin in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/ Auschwitz. Zu ihren Schwerpunkten gehören Gedenkstättenpädagogik und politische Bildung. Organisiert bilaterale und internationale Bildungsprojekte für Jugendliche.

    • internationale Seminare (0)
      • internationale Seminare 2012 (7)
      • internationale Seminare 2013 (8)
      • internationale Seminare 2014 (16)
      • internationale Seminare 2015 (11)
      • internationale Seminare 2016 (19)

        Das Ziel der von der IJBS organisierten internationalen Seminare, die von 5 bis 14 Tage dauern, ist den Jugendlichen Begegnung und das gegenseitige Kennenlernen im Kontext ihrer Biografi en und der Länder aus denen sie kommen zu ermöglichen, sowie das gemeinsame Lernen aus der Vergangenheit für die Zukunft am historischen Ort Auschwitz. Im Bildungsprozess wenden wir unterschiedliche Arbeitsmethoden an: Führungen auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Auschwitz-Birkenau unter Leitung der Gedenkstättenguides, Zeitzeugengespräche, Workshops zu ausgewählten Themen, individuelle Besuche in der Gedenkstätte, Studium von Dokumenten, Literatur, Film, Formen des künstlerischen Arbeitens (Schreiben, Malen, Fotografi en, Bildhauerei), Pfl egearbeiten zum Erhalt der Gedenkstätte. Die internationalen Seminare werden von den Bildungsreferent_innen der IJBS durchgeführt und werden seit fast 30 Jahren in Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Bereich historisch-politischer Bildung organisiert.

      • internationale Seminare 2017 (16)

        Die von der IJBS organisierten internationalen Seminare dauern 5 bis 14 Tage. Sie haben zum Ziel, den Jugendlichen Begegnung und das gegenseitige Kennenlernen im Kontext ihrer Biografi en und der Länder aus denen sie kommen zu ermöglichen, sowie das gemeinsame Lernen aus der Vergangenheit für die Zukunft am historischen Ort Auschwitz. Im Bildungsprozess wenden wir unterschiedliche Arbeitsmethoden an: Führungen auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Auschwitz-Birkenau unter Leitung der Gedenkstättenguides, Zeitzeugengespräche, Workshops zu ausgewählten Themen, individuelle Besuche in der Gedenkstätte, Studium von Dokumenten, Literatur, Film, Formen des künstlerischen Arbeitens (Schreiben, Malen, Fotografi en, Bildhauerei), Pfl egearbeiten zum Erhalt der Gedenkstätte. Die internationalen Seminare werden von den Bildungsreferent_innen der IJBS durchgeführt und seit 30 Jahren in Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Bereich historisch-politischer Bildung organisiert.

      • internationale Seminare 2018 (17)

        Die von der IJBS organisierten internationalen Seminare dauern 5 bis 14 Tage. Sie haben zum Ziel, den Jugendlichen Begegnung und das gegenseitige Kennenlernen im Kontext ihrer Biografien und der Länder aus denen sie kommen zu ermöglichen, sowie das gemeinsame Lernen aus der Vergangenheit für die Zukunft am historischen Ort Auschwitz. Im Bildungsprozess wenden wir unterschiedliche Arbeitsmethoden an: Führungen auf dem Gelände des ehemaligen Lagers Auschwitz-Birkenau unter Leitung der Gedenkstättenguides, Zeitzeugengespräche, Workshops zu ausgewählten Themen, individuelle Besuche in der Gedenkstätte, Studium von Dokumenten, Literatur, Film, Formen des künstlerischen Arbeitens (Schreiben, Malen, Fotografien, Bildhauerei), Pflegearbeiten zum Erhalt der Gedenkstätte. Die internationalen Seminare werden von den Bildungsreferent_innen der IJBS durchgeführt und werden seit 30 Jahren in Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Bereich historisch-politischer Bildung organisiert.

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    • Biennale des Plakates (10)

      Die Internationale Biennale des Sozial-Politischen Plakats ist eine Initiative der Internationalen Jugendbegegnungsstätte, in der Stadt Oświęcim ein Forum um den künstlerischen Gedankenaustausch über die wichtigsten Probleme der heutigen Welt zu etablieren, hat zu unserer großen Zufriedenheit das Interesse zahlreicher herausragenden Künstler aus beinahe aller Welt erweckt. Der Leitgedanke der Veranstaltung - „Kreativ für Menschenrechte“ – korrespondiert stark mit den von unserem Haus im Bereich der pädagogischen Arbeit unternommenen Bemühungen, vor dem Hintergrund der Geschichte von KL Auschwitz einen Beitrag zum Aufbau der Zivilgesellschaft zu leisten. Unsere Einrichtung, die im Dezember nächsten Jahres ihr 30-jähriges Bestehen feiern wird, fühlt sich diesem Auftrag verpflichtet. Während einer von der Oświęcim-Akademie im Januar 2010 in der IJBS veranstalteten Tagung sagte prof. Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments, folgende Worte: Die Zivilisation der Menschenrechte erfordert eine tragende Rolle der Kultur, die unter Respektierung der Menschenwürde, der dem Menschen angeborenen Freiheit sowie mit Rücksicht auf die Beachtung des Solidaritätsprinzips im nationalen und internationalen öffentlichen Raum geschaffen wird. In diesen Worten findet die Leitidee der Biennale ihren vollkommenen Ausdruck. Die Aktualität der Botschaft von Auschwitz erlaubt es, öffentlichen Diskurs in allen Bereichen zu führen, wo Menschenrechte nicht geachtet werden. Die künstlerischen Beiträge beziehen sich auf eine bunte Palette von Fragen und Problemen, wie Toleranz, Ökologie, Gleichberechtigung, Einfluß der Politik auf das Alltagsleben der Bürger, Rassismus, Gewalt, Mißachtung der Kinder-, Frauen- und Minderheitenrechte.

      In der Überzeugung, daß eine „Stimme aus Oświęcim“ besser zu hören ist und somit das gesellschaftliche Bewußtsein im Zeitalter des permanenten Informationsrauschens effektiver ansprechen kann, glauben wir, daß sich viele brennende Probleme durch entsprechende staatsbürgerlich geprägte Reaktion auf die drohenden Gefahren lösen lassen. Unsere natürlichen Verbündeten sind dabei Künstler, deren Talent, Sensibilität und Beobachtungssinn eine außerordentlich scharfsinnige Diagnose der sie umgebenden Realität ermöglichen. In diesem Sinne scheint die Plakatkunst eine künstlerische Ausdrucksform zu sein, die den Kommentar des Autors am deutlichsten artikuliert und gleichzeitig einen äußerst breiten Empfängerkreis zu erreichen vermag.

      2018 - VII. Biennale

      • 2018 - VII Biennale

        An der 7. Internationale Biennale des Sozial-Politischen Plakats nahmen 394 Künstler aus 38 Ländern teil (Afghanistan, Saudi-Arabien, Österreich, Weißrussland, Bosnien, Bulgarien, China, Tschechien, Dänemark, Ekuador, Philippinen, Finnland, Griechenland, Iran, Irland, Kanada, Südkorea, Kuba, Litauen, Macau, Mexico, Deutschland, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Schweiz, Taiwan, Türkei, Ukraine, USA, Ungarn, Großbritannien, Italien, Zimbabwe).
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      An der 7. Internationale Biennale des Sozial-Politischen Plakats nahmen 394 Künstler aus 38 Ländern teil (Afghanistan, Saudi-Arabien, Österreich, Weißrussland, Bosnien, Bulgarien, China, Tschechien, Dänemark, Ekuador, Philippinen, Finnland, Griechenland, Iran, Irland, Kanada, Südkorea, Kuba, Litauen, Macau, Mexico, Deutschland, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Schweiz, Taiwan, Türkei, Ukraine, USA, Ungarn, Großbritannien, Italien, Zimbabwe).
      Von 758 zugesandten Plakaten wurden 73 durch die Jury zur Ausstellung zugelassen.

      Nach der zweistufigen Qualifikation wurden durch die Jury in folgender Zusammensetzung:

      1. Prof. Władysław Pluta, Akademie der Bildenden Künste Krakau, Polen - Vorsitzender;
      2. Jérôme Déodat, Internationales Auschwitz Komitee, Berlin / IJBS Oświęcim, Frankreich;
      3. Krzysztof Dydo, Plakatgalerie in Krakau, Polen;
      4. Peter Grohmann, Stiftung AnStifter, Stuttgart, Deutschland;
      5. Joanna Klęczar, MDSM Oświęcim, Polen;
      6. Dr. hab. Sebastian Kubica, Schlesische Universität Kattowitz, Kunstinstitut in Cieszyn, Polen;
      7. Bernd Oertwig, Internationales Auschwitz Komitee, Berlin, Deutschland;
      8. Leszek Szuster, IJBS-Direktor, Oświęcim, Polen;
      9. Dr. Paweł Warchoł, Ausstellungskurator, Oświęcim, Polen;
      10. Li Xu, Institut für Graphische Kommunikation, Peking, China

      folgende Preise verliehen:

      • 1. Preis: Jouri Toreev (Weißrussland) „Censorship”
      • 2. Preis: Patrycja Longawa (Polen) „Tłum”
      • 3. Preis: Justyna Jędrysek (Polen) „Hollywood”
      • Preis des Präsidenten der Stadt Oświęcim:
        Filip Zbrzeźniak (Polen) „Rzeczpospolita = Rzecz Wspólna”
      • Preis des Landrats des Landkreises Oświęcim:
        India Penny (Großbritannien) „Plastic Planet”
      • Preis des Oberbürgermeisters der Stadt Dachau:
        Grzegorz Myćka (Polen) „Rasizm”
      • Preis der Stiftung AnStifter:
        Patryk Krygowski (Polen) „Military Parade”
      • Prof.-Józef-Hołard-Preis, gestiftet vom Rektor der Schlesischen Universität in Katowice:
        Witold Michorzewski (Polen) „Konstytucja”
      • Preis des Rektors der Kunstakademie Kraków:
        Vladimir Tsesler (Weißrussland) „Ministry of Culture”
      • Preis des Rektors der Kunstakademie Katowice:
        Eli Filipova (Bulgarien) „A weapon of War”
      • Preis des Vorsitzenden des Verbands Polnischer Bildender Künstler:
        Violetta Pryba-Hadaś (Polen) „Zrozumieć autyzm”

      Außer den bisher genannten qualifizierten sich folgende Arbeiten für die Ausstellung:

      • 21 xdesign (Irland /USA) „Orlando”
      • Mirosław Adamczyk (Polen) „Mądra wrażliwość”
      • Wen Aiwei (China) „Buddha’s Tear”
      • Yasmeen Alomair (, Saudi-Arabien) „Say no to segregation”
      • Ioannis Anastasiou (Griechenland) „Omonia - Pistis - Ergasia”
      • Szymon Banek (Polen) „Hate”
      • Edi Berk (Slowenien) „Ashes to Ashes, War to Dust”
      • Rafał Bogusławski (Polen) „Freedom of speech”
      • Vitaly Bondar (Weißrussland) „Right to free movement”
      • Filip Ciślak (Polen) „Still There”
      • Kaja Depta-Kleśta (Polen) „Unity”
      • Virag Doczi (Österreich) „Ohne ein Wort”
      • Lex Drewinski (Germany/Polen) „Freedom of movement”
      • Lex Drewinski (Germany/Polen) „Witold Pilecki 13.05.1901-25.05.1948”
      • Anthony Dunnigan (USA) „Compassionate Conservatism”
      • Weronika Fajerska (Polen) „Wolność słowa”
      • Faldin Family (Russland) „1917-2017”
      • Mario Fuentes (Ekuador) „In Decrescendo”
      • Stanisław Gajewski (Polen) „Respect all Being”
      • Yu Han (China) „Natural law”
      • Breech Asher Harani (Philippinen) „Children are not for sale”
      • Grzegorz Izdebski (Polen) „3x Nie / Widzieć / Wiedzieć / Słyszeć”
      • Peter Javorik (Slowakei) „1917-2017”
      • Ryszard Kajzer (Polen) „ Polska warcząca”
      • Andrzej Karbinski (Österreich) „god or not god”
      • Maryia Koshaleva (Weißrussland) „Płonie stodoła”
      • Patryk Krygowski (Polen) „Future”
      • Zbigniew Latała (Polen) „Smog attack”
      • Mingliang Li (China) „European refugee crisis”
      • Izabela Lichwiarska (Polen) „Corruption”
      • Patrycja Longawa (Polen) „Tolerance”
      • Zongli LV (China) „One”
      • Małgorzata Łodygowska (Polen) „Solidarity”
      • Mohadesh Maleki (Iran) „Refugee”
      • Michalina Małolepsza (Polen) „Migration – Trips Insight Humanisty”
      • Elias Marques & Sérgio Correia (Portugal) „This Is Not Angola / This Is Not Brazil / This Is Not Panama”
      • Alireza Nosrati (Iran) „Terrorism”
      • Anna Orlova (Russland) „Freedom of speech”
      • Marek Osman (Polen) „Kto mieczem wojuje…”
      • Wojciech Osuchowski (Polen) „Myśl!”
      • Wojciech Osuchowski (Polen) „Ślepcy”
      • Agata Pełechaty (Polen) „Rzecz wspólna”
      • Yifan Qu (China) „Freedom of Speech”
      • Marcelina Rydelek (Polen) „Car free day”
      • Zhanmeihui Shen (China) „Fair”
      • Max Skorwider (Polen) „CO2”
      • Artur Skowroński (Polen) „Bialowieza forest”
      • Michał Stachacz (Polen) „Made in Asia”
      • Donqlin Sui (China) „An imprisoned childhood”
      • Szymon Szymankiewicz (Polen) „Godło”
      • Nicos Terzis (Griechenland) „Olive branch”
      • Vladimir Tsesler (Weißrussland) „The Great Wall”
      • Ruifeng Wang (China) „Freedom”
      • Shirui Wang (China) „Future”
      • Junzhu Wei (China) „Freedom of Speech”
      • Valeria Weisz (Weißrussland) „Terror”
      • Robert Widomski (Polen) „Przemoc. Twoja sprawa”
      • Hang Yu (China) „Erase”
      • Zhang Yulian (China) „Caring for autism”
      • Hui Zhang (China) „Human Rights”
      • Maxim Zimin (Russland) „Love”
      • Leszek Żebrowski (Polen) „Czysty Polak”

      2016 - VI. Biennale

      • 2016 - VI Biennale

        294 artists from 27 countries (Poland, Czech Republic, Russia, Lithuania, Taiwan, Mexico, China, Slovakia, Turkey, Germany, Serbia, Hungary, Argentina, Japan, Ukraine, Greece, Iran, Belarus, Ecuador, Great Britain, France, South Korea, Switzerland, Bosnia and Herzegovina, Austria, Jordan and USA) participated in our competition. From 594 posters sent to us by artists, 81 qualified for the competition exhibition
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      The jury of the Sixth International Socio-Political Poster Biennale met at the International Youth Meeting Centre (IYMC) in Oświęcim, Poland, on the 1st of June 2016.

      The members of the jury:

      1. Prof. Władysław Pluta, Academy of Fine Arts in Kraków, Poland- chairman;
      2. Krzyszytof Dydo, Cracow Poster Gallery, Poland;
      3. Peter Grohmann, AnStifter Foundation, Stuttgart, Germany;
      4. Sebastian Kubica, University of Silesia in Katowice, Institute of Art in Cieszyn, Poland;
      5. Leszek Szuster, IYMC Director, Oświęcim, Poland;
      6. Paweł Warchoł, Curator of the Biennale, Oświęcim, Poland;
      7. Chao Yang, College of Technology and Art, Jingdezhen Ceramic Institute, China;
      8. Elmar Zorn, Munich, Germany.

      294 artists from 27 countries (Poland, Czech Republic, Russia, Lithuania, Taiwan, Mexico, China, Slovakia, Turkey, Germany, Serbia, Hungary, Argentina, Japan, Ukraine, Greece, Iran, Belarus, Ecuador, Great Britain, France, South Korea, Switzerland, Bosnia and Herzegovina, Austria, Jordan and USA) participated in our competition. From 594 posters sent to us by artists, 81 qualified for the competition exhibition.

      The jury awarded the following prizes:

      • 1st Prize - Tomasz Bogusławski (Poland), “Never again…”
      • 2nd Prize - Justyna Jędrysek (Poland), “West-East Imigration”
      • 3rd Prize - Faldin Family (Russia), “Conflict”
      • City of Dachau Prize - Mingliang Li (China), “Berlin Wall”
      • AnStifter Foundation Prize - YiMing Liu (China), “Freedom of speech”
      • Rector of the Academy of Fine Arts in Kraków Prize: Linas Spurga Jr (Lithuania), “Freedom of Speech”
      • Rector of the Academy of Fine Arts in Katowice Prize: Faldin Family (Russia), “Nature Morte”
      • Józef Hołard Prize funded by Rector of the University of Silesia in Katowice: Piotr Depta (Poland), “Greece”
      • Association of Polish Artists and Designers Prize: Marta Tomczyk (Poland), “Uchodźcy”

      Honourable mentions were awarded to:

      • Mario Fuentes (Ecuador), “Excess baggage”
      • Biwei Zhu (China), “Ask Confucius”
      • Szymon Szymankiewicz (Poland), “25 Mbp”
      • Jochen Stankowski (Germany), “Za dużo oręża”
      • Bela Faragó (Hungary), “Human Rights”
      • Wu Zhonghao (China), “Nanjing massacre 70”
      • Lex Drewinski (Germany), “Li(f)e”
      • Iwona Rypesc-Kostovic (Poland), “EGO-ECO”

      Posters Qualified for the Competition Exhibition:

      • Krzysztof Białowicz (Poland), „User’s manual”
      • Andrzej Błażejczyk (Poland), „Facebook nowa broń”
      • Andrzej Błażejczyk (Poland), „Religie – równoprawność” (triptych)
      • Tomasz Bogusławski (Poland), „WWI/WWII/WWIII”
      • Xin-Yuan Chen (Taiwan), „The Web of islamic”
      • Filip Ciślak (Poland), „Europe 2016”
      • Daali (France), „If it’s not happening in our country….”
      • Agnieszka Dajczak (Poland), „Where is longer live”
      • Piotr Depta (Poland), „Loading”
      • Lex Drewinski (Germany), „Play with fire”
      • Virag Doczi (Austria), „Ohne Titel”
      • Aneta Drohomirecka (Poland), „Wspomnienie z dzieciństwa”
      • Aneta Drohomirecka (Poland), „Dzieci to nie śmieci”
      • Alice Drueding, Joe Scorsone (USA), „Fistula”
      • Faldin Family (Russia), „Peace”
      • Sha Feng (China), „The right to decide”
      • Sha Feng (China), „Wife? Doll?”
      • Erick Ginard (Mexico), „Fundamental right”
      • Magdalena Grzegorzek (Poland), „Hate”
      • Wesam Mazhar Haddad (Jordan), „Cradle of Tortured Peace”
      • Alexey Ivanitskiy (Russia), „Alcoholism in the family”
      • Maja Janczak, Ewa Morzyk (Poland), „Dzieci i ryby głosu nie mają”
      • Peter Javorik (Slovakia), „Life is beautiful”
      • Tomasz Kipka (Poland), „Prawdza czy fałsz”
      • Łukasz Kliś (Poland), „Let’s talk”
      • Oswald Korczyński (Poland), „Choice”
      • Monika Kościuszko (Poland), „What’s worse”
      • Aleksandra Kozarzewska (Poland), „Justice”
      • Scott Laserow (USA), „Refugee”
      • Stefan Lechwar (Poland), „No news”
      • Lin Lin (China), „Hit me now”
      • Yana Mosnytska (Ukraine), „Strzeż język ojczysty”
      • Natalia Nikoulina (England), „Crisis”
      • Mohadeseh Maleki (Iran), „With brights lights“
      • Eric Mayen (Germany), „Refugees Welcome”
      • Yana Mosnytska (Ukraine), „Stop terrorism”
      • Marek Osman (Poland), Jeszcze jedno takie zwycięstwo”
      • Mehdi Saaedi (Iran), „Photo edition”
      • Mehdi Saaedi (Iran), „Homing the visual”
      • Chen Hsiao-Shuang (Taiwan), „Fashion victim”
      • Jacek Staniszewski (Poland), „Refugees”
      • Jochen Stankowski (Germany), „Miteinander”
      • Justyna Stefańczyk (Poland), „Uchodźcy”
      • Renato Tagli, Sabina Oberholzer (Switzerland), „City”
      • Fangye Tan (China), „I want to learn”
      • Nicos Terzis (Greece), „Pokój - portret własny”
      • Nicos Terzis (Greece), „Noah’s Ark of the 21st Century”
      • Grzegorz Tomasiak (Poland), „My icon”
      • Hsu Tzu-Yuan (Taiwan), „Co2”
      • Li Wei (China), „Detechement A”
      • Marcin Urbańczyk (Poland), „Choose your environment”
      • Shiau-Rou Wang (Taiwan), „End child marriage”
      • Ewa Włostowska (Poland), „CO2”
      • Magdalena Wosik (Poland), „STOP! GMO“
      • Yin (China), „When buying air”
      • Zhang Yulian (China), „Black or white”
      • Zhang Yulian (China), „Communicate”
      • Qingqi Zhou (China), „Standard”
      • Wanjiang Zhu (China), „Racial equality”
      • Agnieszka Ziemiszewska (Poland), „Dywan”
      • Agnieszka Ziemiszewska (Poland), „Lanscaped”
      • Leszek Żebrowski (Poland), „Putin”

      2014 - V. Biennale

      • 2014 - V. Biennale

        An dem Wettbewerb nahmen 142 Autoren aus 18 Staaten (USA, Polen, Russland, Litauen, Taiwan, Tschechien, Mexiko, China, Italien, Slowakei, Türkei, Deutschland, Serbien, Argentinien, Japan, Ukraine, Griechenland, Iran,). Es wurden 312 Plakate eingesandt, 72 davon wurden zum Wettbewerb zugelassen.
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      An dem Wettbewerb nahmen 142 Autoren aus 18 Staaten (USA, Polen, Russland, Litauen, Taiwan, Tschechien, Mexiko, China, Italien, Slowakei, Türkei, Deutschland, Serbien, Argentinien, Japan, Ukraine, Griechenland, Iran,). Es wurden 312 Plakate eingesandt, 72 davon wurden zum Wettbewerb zugelassen.

      An den Beratungen der Jury der V. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats am 28. Mai 2014 in der Internationalen Jugendbegegnungsstäte in Oświęcim nahmen die folgenden Personen teil: Prof. Werner Schaub, Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler, Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste in Berlin, Deutschland – Vorsitzender; Prof. Józef Hołard, Slesische Uniwersität in Katowice, Polen; Peter Grohmann, Stiftung AnStifter, Stuttgart, Deutschland; Krzysztof Dydo, Dydo Poster Collection in Kraków / Krakau, Polen; Paweł Warchoł, Grafikkünstler, Kurator der Biennale, Oświęcim / Auschwitz, Polen; Leszek Szuster, IJBS Oświęcim / Auschwitz, Polen; Bożena Grzywa, IJBS Oświęcim / Auschwitz, Polen.

      Von der Jury wurden folgende Preise verliehen:

      • I. Preis SEBASTIAN KUBICA (Polen) für das Plakat „Compromise“
      • II. Preis NICOS TERZIS (Griechenland) für das Plakat „Mayday“
      • III. Preis ALICE DRUEDING und JOE SCORSONE (USA) für das Plakat „Global Hunger“

      Außerdem wurden folgende Preise verliehen:

      • AnStifter Stiftung für PRZEMYSŁAW BUKOWSKI (Polen) für das Plakat „Face to face“
      • Kunstakademie Kraków für LESZEK ŻEBROWSKI (Polen) für das Plakat „Nie truj“
      • Kunstakademie Katowice für HALINA HOŁUBOWA (Ukraine) für das Plakat „Crime scene”
      • Technische Hochschule Katowice für LUO XI (China) für das Plakat „Restrictions of internet”

      Ehrenauszeichnungen wurden verliehen an:

      • 1. MARCELINA RYDELEK (Polen) für das Plakat „Hunger“
      • 2. BRYABRIN ILYA (Russland) für das Plakat „WE Differences unite us”
      • 3. ZHANG YONG (China) für das Plakat “Women’s rights violation”

      Außer den bisher genannten qualifizierten sich folgende Arbeiten für die Ausstellung:

      • Wojciech Osuchowski (Polen) – „Socjotechnika”
      • Linas Spurga Jr. (Litauen) – „Atlas”
      • Linas Spurga Jr. (Litauen) – „Bombardment”
      • Wen-Hsuan Chu (Taiwan) – „A monster in the office”
      • Yen-han Chen (Taiwan) – „Peace begins with love”
      • Yia-Ying Lin (Taiwan) „Help me”
      • Yi-Wen Wang (Taiwan) „How lucky you are”
      • Mario Fuentes (Ecuador) „Bones”
      • Przemysław Bukowski (Polen) „Nie ma dzieci, są ludzie”
      • Katarzyna Okraszewska (Polen) „The face of racism revealed (Black)”
      • Vincenzo Fagnani (Italien) „Human right”
      • Jie-Yin Ding (Taiwan) – „Child abuse”
      • Petr Belák (Tschechien) „Dirty Job/Money shit”
      • Sophia Shih (Taiwan) „Women’s rights”
      • Piotr Kaczmarek (Polen) „Stop war, make art!”
      • Filip Tofil (Polen) „I love you 1”
      • Urszula Janowska (Polen) „Piggybank”
      • Jacek Tofil (Polen) „Total surufilance becoming reality/Totalna ingwigilacja stała się rzeczywistością”
      • Ewa Włostowska (Polen) „Euro”
      • Józef Radwański (Polen) „Jan Karski 1914-2014”
      • Justyna Rybak (Polen) „Stary jary”
      • Luiza Kempińska (Polen) „Wojna”
      • Sebastian Kubica (Polen) „Choroby autoimmunologiczne – reumatoidalne zapalenie stawów”
      • Ertan Toy (Türkei) „We all have the same beginning”
      • Jan Bajtlik (Polen) „F…racism”
      • Lex Drewinski (Deutschland/Polen) „Free Pussy Riot”
      • Lex Drewinski (Deutschland/Polen) „I am human”
      • Iwona Cichy (Polen) „Animal abuse. It hurts”
      • Agnieszka Ziemiszewska (Polen) „Poglądy Polityczne/Political views”
      • Sha Feng / Feng Mengqi (China) „The Blinds”
      • Nikodem Pręgowski (Polen) „No war”
      • Elżbieta Chojna (Polen) „Żądam Praw Człowieka – Robot”
      • Joanna Wasiak-Bassa (Polen) „Stop wyzyskowi”
      • Agnieszka Dajczak (Polen) „Death”
      • Sara Podwysocka (Polen) „Bangladesh”
      • Małgorzata Cvetinovic (Polen) „Choroba społeczna”
      • Grzegorz Drobny (Polen) „Wolność słowa 2”
      • Slobodan Štetić (Serbien) „Silence is all around I”
      • Mariano Cerrella (Argentinien) „Gender equality”
      • Ying Chien Wang (Taiwan) „IAD”
      • Piotr Czadankiewicz (Polen) „Fides et Ratio”
      • Łukasz Krótki (Polen) „Amnesty International”
      • Renjie Fang (China) „What do you say”
      • Marlena Buczek Smith (USA) „Syria”
      • Justyna Smoła (Polen) „Made in China”
      • Mohammad Jamshidi (Iran) „Peace”
      • Mohammad Jamshidi (Iran) „Children are victims of illegal immigration”
      • Jacek Doszyń (Polen) „Dung of peace - crimea”
      • Erin Wright (USA) „50 years: Civil Rights Movement”
      • Monika Brzegowska (Polen) „Corruption”
      • Mingliang Li (China) „Facebook”
      • Tomasz Kipka (Polen) „Victory!”
      • Eugeniusz Skorwider (Polen) „NIE dla stadionowego rasizmu”
      • Lech Mazurek (Polen) „Brothery love 1939-2014”
      • Max Skorwider (Polen) „Peace off”
      • Hernández Torralba César Ali (Mexiko) „CIA”
      • Romero Moisés (Mexiko) „SHHHHE”
      • Elmer Sosa (Mexiko) „Ups!”
      • Saberivand Touraj (Iran) „Language of freedom”
      • Zbigniew Latała (Polen) „(Z)mowa”
      • Mehdi Saeedi (Iran) „Mind Your Play!”
      • Krystyna Spisak-Madejczyk (Polen/USA) „Holy Mother”

      2012 - IV. Biennale

      • 2012 - IV. Biennale

        Am Wettbewerb nahmen 129 Autoren aus 17 Ländern teil (Polen, Rumänien, Ukraine, China, Iran, USA, Belgien, Japan, Taiwan, Israel, Tschechien, Slowakei, Griechenland, Deutschland, Türkei, Russland, Weißrussland). Unter den 274 eingesandten Plakaten wurden 74 für die Ausstellung ausgewählt.
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      Am Wettbewerb nahmen 129 Autoren aus 17 Ländern teil (Polen, Rumänien, Ukraine, China, Iran, USA, Belgien, Japan, Taiwan, Israel, Tschechien, Slowakei, Griechenland, Deutschland, Türkei, Russland, Weißrussland). Unter den 274 eingesandten Plakaten wurden 74 für die Ausstellung ausgewählt.

      Am 17. Juni 2012 tagte in der IJBS die Jury der IV. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats unter der Leitung von Prof. Klaus Staeck – einem weltweit bekannten Kunstgrafiker, seit 2009 Präsident der Kunstakademie in Berlin. Neben Prof. Staeck nahmen folgende Personen an der Arbeit der Jury teil: Prof. Władysław Pluta – bekannter Plakatkünstler, Peter Grohmann – Vertreter der Stiftung AnStifter aus Stuttgart; Krzysztof Dydo – Gründer und Miteigentümer der prestigeträchtigen Plakatgalerie Galeria Plakatu in Krakau; Paweł Warchoł – begnadeter Kunstgrafiker, Ideengeber, Initiator und Kurator der Internationalen Biennale des sozialpolitischen Plakats in Oświęcim; Leszek Szuster – Direktor der IJBS, sowie Joanna Klęczar – Kunsthistorikerin, Projektkoordinatorin seitens der IJBS.

      Die Jury vergab folgende Preise:

      • I. Preis erhielt LEX DREWINSKI (Deutschland) für das Plakat „China”
      • II. Preis erhielt das FALLINDESIGN STUDIO (Russland) für das Plakat „Social Inequality”
      • III. Preis erhielt AGNIESZKA POPEK-BANACH (Polen) für das Plakat „Sex tourism”

      Darüber hinaus wurde der Preis der Stiftung AnStifter an SEBASTIAN KUBICA (Polen) für das Plakat „Imigracja” verliehen.

      Auszeichnungen erhielten:

      • JOURI TOREEV (Weißrussland) für das Plakat „Fear is the Best Censor”
      • MARIA CZUBAN (Polen) für das Plakat „Bez tytułu”
      • PAULINA KOSMA (Polen) für das Plakat „Despotyzm”
      • ROSŁAN SZAYBO (Polen) für das Plakat „Cuba Libre”
      • FALLINDESIGN STUDIO (Russland) für das Plakat „Racism”
      • MEHDI SAEEDI (Iran) für das Plakat „Child Labour”

      2010 - III. Biennale

      • 2010 - III. Biennale

        Am dem Wettbewerb nahmen 101 Autoren aus 17 Staaten (Bosnen-Herzegowina, China, Deutschland, Estland, Groβbritannien, Iran, Litauen, Mexico, Polen, Russland, Serbien, Südkorea, Taiwan, Tschechien, Ukraine, die USA und Weiβrussland) teil. Es wurden 226 Plakate eingesandt, 74 davon wurden zum Wettbewerb zugelassen.
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      Am dem Wettbewerb nahmen 101 Autoren aus 17 Staaten (Bosnen-Herzegowina, China, Deutschland, Estland, Groβbritannien, Iran, Litauen, Mexico, Polen, Russland, Serbien, Südkorea, Taiwan, Tschechien, Ukraine, die USA und Weiβrussland) teil. Es wurden 226 Plakate eingesandt, 74 davon wurden zum Wettbewerb zugelassen.

      An den Beratungen der Jury der III. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats am 14. Juni 2010 in der Internationalen Jugendbegegnungsstäte in Oświęcim nahmen die folgenden Personen teil: Prof. Michał Kliś, Akademie der Bildenden Künste in Kattowitz, Polen; Milan Mazur, Považská Galéria Umienia, Žilina, Slowakei; Eric Mayen, Universität in Bonn, Deutschland; Krzysztof Dydo, Dydo Poster Gallery in Krakau, Polen; Paweł Warchoł, Grafikkünstler, Oświęcim, Polen. Von der Seite der IJBS nahmen an den Beratungen teil: Leszek szuster, Direktor der IJBS sowie Joanna Klęczar, Koordinatorin.

      Von der Jury wurden folgende Preise verliehen:

      • I. Preis BANQUIAN ZHENG (China) für das Plakat „Confrontation & Reflexion”
      • II. Preis WŁADYSŁAW PLUTA (Polen) für das Plakat „Coexistence”
      • III. Preis DMITRY ZAKHAROV (Russland) für das Plakat „No Title”

      Ehrenauszeichnungen wurden verliehen an:

      • ERIN WRIGHT (USA) für das Plakat „Where is my Voice?”
      • SEBASTIAN KUBICA (Polen) für das Plakat “Elaphe longissima”
      • YAN-TING CHEN (Taiwan) für das Plakat „Letter-cutting”
      • DALIDA KARIC-HADZIAHMETOVIC (Bosnen - Herzegowina) für das Plakat „Terrorism”

      2008 - II. Biennale

      • 2008 - II. Biennale

        An dem Wettbewerb nahmen 173 Autoren aus 18 Staaten (Belarus, China, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Ungarn, Iran, Japan, Südkorea, Macau, Deutschland, Polen, Russland, Serbien, Taiwan, Türkei, USA und Großbritannien) teil. Es wurden 342 Plakate eingesandt, 70 davon wurden zum Wettbewerb zugelassen.
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      An dem Wettbewerb nahmen 173 Autoren aus 18 Staaten (Belarus, China, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Ungarn, Iran, Japan, Südkorea, Macau, Deutschland, Polen, Russland, Serbien, Taiwan, Türkei, USA und Großbritannien) teil. Es wurden 342 Plakate eingesandt, 70 davon wurden zum Wettbewerb zugelassen.

      An den Beratungen der Jury der II. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats am 10. Juni 2008 in der Internationalen Jugendbegegnungsstäte in Oświęcim nahmen die folgenden Personen teil: Vorsitzender - Prof. Tadeusz Grabowski, Akademie der Bildenden Künste in Kattowitz, Polen; Milan Mazur, Považská Galéria Umenia in Žilina, Slowakei; Gerhard Kindermann, Berufsverband Bildender Künstler in Bayern, Deutschland; Paweł Warchoł, Grafikkünstler, Oświęcim, Polen. Von der Seite der IJBS nahmen an den Beratungen teil: Leszek Szuster, Direktor der IJBS sowie Beata Kozłowska.

      Von der Jury wurden folgende Preise verliehen:

      • I. Preis VLADIMIR CHAIKA (Russland) für das Plakat „Think global. Act local”
      • II. Preis MAGDALENA DRABCZYK (Polen) für das Plakat „No name”
      • III. Preis ROSŁAW SZAYBO (Polen) für das Plakat „Pekin”

      Ehrenauszeichnungen wurden verliehen an:

      • DMITRY ZAKHAROFF (Russland) für das Plakat „Kosovo”
      • MEHDI SAEEDI (Iran) für das Plakat „Ladies and gentleman I represent the new symbol of peace”
      • ARTUR STARCZEWSKI (Polen) für das Plakat “Ohne Titel”
      • YIN ZHONGJUN (China) für das Plakat “The future Word”
      • ERIN WRIGHT (USA) für das Plakat “Identity 2006”

      2006 - I. Biennale

      • 2006 - I. Biennale

        Aus den 390 Plakaten, die von 198 Autoren aus 21 Ländern eingesandt wurden, sind für die Ausstellung der I. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats 104 Plakate ausgewählt worden.
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      Am 29. Mai 2006 fand in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz die Beratung der Jury der I. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats statt. Die Jury bestand aus dem Vorsitzenden, Prof. Roman Kalarus, Kunstakademie Kraków, Polen; Prof. Eugeniusz Delekta (Schlesische Universität, Fakultät für Kunst in Cieszyn, Polen; Milan Mazur, Považská Galeria Umenia in Żylina, Slowakei; anwesend war ebenfalls der Kurator der Biennale, Paweł Warchoł.

      Aus den 390 Plakaten, die von 198 Autoren aus 21 Ländern eingesandt wurden, sind für die Ausstellung der I. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats 104 Plakate ausgewählt worden.

      Von den ausgewählten 104 Plakaten wurden folgende preisgekrönt:

      • den I. Preis für das Plakat „Victory“ erhielt Li Hai-Ping aus China
      • den II. Preis für das Plakat „Przeciw nietolerancji“ erhielt Sebastian Kubica aus Polen
      • den III. Preis für das Plakat „Peace kills“ erhielt Ali Afsarpour aus dem Iran

      AUSZEICHNUNGEN ERHIELTEN:

      • für das Plakat „Working children” Sanaz Tathin Moghaddam aus dem Iran
      • für das Plakat „No terrorist” Lin Horng-Jer aus Taiwan
      • für das Plakat „Matko Polko” Bogna Otto-Węgrzyn aus Polen
      • für das Plakat „Japan-USA” Magdalena Drobczyk aus Polen
      • für das Plakat „The 65th Commemoration of Nanjing Massacre” Cai Shiwei Eric aus China

      AUSSTELLUNGSORTE

    • Alternative Bühne der IJBS (1)
    • Austellungs (13)
    • Andere Projekte (2)

      In den letzten 30 Jahren entwickelte sich die IJBS zu einer wichtigen Adresse für kulturelle Veranstaltungen in der Stadt. Veranstaltungen wie die Europäischen Gespräche, die Festivals der Kulturen, der Krakauer Poesie Salon, Begegnungen mit der Philosophie, die Reihe von Treffen unter dem Titel Wer bin ich? Meine polnisch-jüdisch-israelische Identität und Literatur und Erinnerung, sowie Konzerte und Ausstellungen gehören inzwischen zu den wichtigsten Ereignissen nicht nur in der Stadt Oświęcim, sondern auch in der ganzen Region. Durch solche Aktivitäten für die lokale Bevölkerung wurden viele treue Freunde gewonnen, weit über die Stadtgrenzen hinaus.

  • Angebot (3)
  • Neumann Fonds (1)
  • Publikationen (18)
  • Einladung (1)

Hotel Services

Zur Verfügung unserer Gäste stehen drei großzügig angelegte Wohnpavillons mit 100 Übernachtungsplätzen in Zwei-, Drei-, Vier- und Fünfbettzimmern.

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