29. April 2020

Hauskonzert von Igor Levit:
Botschaft an die Überlebenden - Gemeinsame Aktion des Pianisten Igor Levit und des Internationalen Auschwitz Komitees
Igor Levit - fot. Boris Buchholz

Seit dem 12. März bestärkt der Pianist Igor Levit mit seinen mittlerweile weithin bekannten Hauskonzerten im abendlichen streaming um 19.00 Uhr auf twitter (@igorpianist) und Instagram (igorpianist) weltweit Menschen in Zeiten der Corona Einsamkeiten. In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Auschwitz Komitee hat sich Igor Levit jetzt zu einer besonderen Geste der Solidarität und Ermutigung entschlossen.

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Herzliche Glückwünsche

an Herrn Roman Kent
R. Kent

Anlässlich seines 91. Geburtstages möchten wir im Namen aller Mitarbeiter der IJBS Herrn Roman Kent, Präsident des Internationalen Auschwitz Komitees und guter Freund unseres Hauses, von ganzem Herzen gratulieren.

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Liebe Freunde

des Hauses, liebe Bewohner der Region Oświęcim,
wypieki

viele Tage sind vergangen, seit wir Sie am 1. März zum Krakauer Poesie-Salon empfangen haben. Wir zählen jeden einzelnen von ihnen, und wie Sie sehnen wir uns nach einem Wiedersehen. Wir denken auch an diejenigen, die sich nicht in ihren eigenen vier Wänden verstecken können und uns täglich bedienen - in Geschäften, an Tankstellen, vor allem aber in Gesundheitszentren und Krankenhäusern.

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Die Geschichte...

Die Geschichte beginnt in der Familie... – Oldau, 18-24.03.2018

Oldau 2018

Der dritte Teil des Projektes fand in Oldau zwischen dem 18. und dem 24. März statt. Zum dritten Mal trafen sich die Teilnehmer*innen aus Polen, Deutschland und der Ukraine, um die eigenen Familiengeschichten miteinander zu teilen und mehr über Deutschland während des Krieges zu erfahren.

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Wie reden und worüber?

Dialog in schwierigen Zeiten
A. Bartuś

Am 16.-18. März fand in der IJBS die Konferenz „Oświęcim/Oszpicin/Auschwitz. Wie reden und worüber? Dialog in der Krise“ statt, die in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Auschwitz Komitee durchgeführt wurde.

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Zusammenfassung

"Menschenrechte gestern - Menschenrechte heute"

Zusammenfassung

Zum 15. Jahrestag der Zusammenarbeit zwischen der Internationalen Jugendbegegnungsstätte und dem Internationalen Forum Burg Liebenzell in Bad Liebenzell (Deutschland) fand in Oświęcim erneut ein Treffen polnischer und deutscher Jugendlicher statt

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Business-Lorbeeren

für die IJBS

Laur Biznesu

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Internationale Jugendbegegnungsstätte mit den Business-Lorbeeren ausgezeichnet wurde. Die feierliche Business-Gala, bei der diese renommierten Auszeichnungen überreicht wurden, fand am 6. April, im Oświęcimer Schloss statt.

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Musik der Herzen

Abschlusskonzert im Rahmen des internationalen Projektes „Krokus”

Projekt Krokus

Am 6. April fand in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim eine feierliche Abschlussveranstaltung im Rahmen der Oświęcimer Auflage des Internationalen Projektes „Krokus” zum Gedenken an die im Holocaust ermordeten jüdischen Kinder und sonstige Kinder – Opfer des 2. Weltkrieges.

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Filmvorführung

„Mein Freund der Feind“, Regisseurin Wanda Kościa
Mein Freund der Feind

Am 7. April fand ein intergenerationelles Treffen zu Wanda Kościa’s Dokumentarfilm „Mein Freund der Feind” in der IJBS statt, bei dem es auch um die Probleme der Gestaltung der Erinnerung an tragische Ereignisse und Gedenken ohne Hass ging. Der Film dokumentiert eine Reise von polnischen Überlebenden des Massakers in Wolhynien, die sich auf die Suche nach den ukrainischen Familien begeben von denen sie damals gerettet wurden.

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PERFORMANCE

Karl Höcker Album

Karl Höcker Album

Am 26. März führte das Trans-Atlantic Theatre das Stück „Karl Höcker Album“ in der IJBS auf. Die Performance basiert auf der Analyse und Interpretation des privaten Fotoalbums des SS-Offiziers Karl Höcker, dem Adjutant von Richard Baer, einem der Kommandanten des Konzentratrions- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.

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Fortbildungsreise

nach Łódź
Litzmannstadt Ghetto

Dass man das ganze Leben lang lernt, bejahen die Mitarbeiterinnen der Bildungs- und Programmabteilung. Während einer zweitägigen Fortbildungsreise nach Łódź haben sich die Pädagoginnen mit der Geschichte der Stadt von der industriellen Vorkriegszeit bis zum Ende der deutschen Besatzung auseinandergesetzt, das Gelände des ehemaligen Litzmannstadt Ghettos sowie den Bahnhof Radegast besucht und einen Einblick in die Arbeit des Marek Edelman Dialog-Zentrums erhalten.

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RYLA

Rotary Youth Leadership Award 2016
Rotary Youth Leadership Award 2016

Vom 13.-17.04.2016 fand schon zum zweiten Mal das RYLA (Rotary Youth Leadership Award)- Seminar in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte statt. Das Seminar wurde gemeinsam von der Begegnungsstätte und dem Rotary International mit den deutschen Distrikten 1890 und 1940 veranstaltet.

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Ein Dankeschön

für die langjährige Zusammenarbeit
Hartwig

Am 27. April 2016 bedankte sich Direktor Leszek Szuster mit den Mitarbeitern der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/ Auschwitz beim Vorsitzenden der Lagergemeinschaft Auschwitz- Freundeskreis der Auschwitzer Uwe Hartwig für die langjährige Zusammenarbeit in Bezug auf die Studienfahrten nach Auschwitz.

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Ausstellung

„Zeitzeugenpatenschaft“
wystawa Jana Muller

Am 8. Mai 2016 um 19:00 Uhr wird in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte die Ausstellung des Alternativen Jugendzentrum e.V. Dessau „Zeitzeugenpatenschaft” eröffnet.

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Ausstellung

„Zeitzeugenpatenschaft”
Zeitzeugenpatenschaft

Am 8. Mai 2016 um 19:00 Uhr wird in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte die Ausstellung des Alternativen Jugendzentrum e.V. Dessau „Zeitzeugenpatenschaft” eröffnet.

Erinnerungskulturen

zu Auschwitz und dem Holocaust: Polen, Belarus, Deutschland
Erinnerungskulturen

In den Tagen 24-30.04.2016 findet in der IJBS Oświęcim/Auschwitz das internationale Seminar für Studierende aus Polen, Belarus und Deutschland zum Thema „Erinnerungskulturen zu Auschwitz und dem Holocaust: Polen, Belarus, Deutschland“ statt, das gemeinsam von der IJBS Oświęcim/Auschwitz, der Geschichtswerkstatt Minsk/Belarus und dem Internationalen Bildungs-und Begegnungswerk (IBB) Dortmund/Deutschland organisiert wird.

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„Narzissen“

Bildungsgesellschaftliche Initiative
akcja Żonkile

Am 19. April 2016 beteiligten sich die Freiwilligen aus der Internationalen Jugendbegenungsstätte in Auschwitz/Oświęcim aktiv an der bildungsgesellschaftlichen Initiative „Narzissen“ anlässlich des 73. Jahrestages des Aufstands im Warschauer Ghetto, die vom Museum der Polnischen Juden POLIN initiiert wurde.

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Die Geschichte

„Die Geschichte beginnt in der Familie...“ - 19.03.-25.03.2016 - Reflexionen nach dem Seminar in Lviv aus der Perspektive der deutschen Gruppe
Die Geschichte beginnt in der Familie

Alles kommt irgendwann zu einem Ende. Manchmal ist das gar nicht schlimm, manchmal aber auch ziemlich schade und kommt gefühlt viel zu schnell. Bei dem letzten Teil des Jugendbegegnungsprojektes „History begins in the family“ (zu dt.: „Geschichte beginnt in der Familie“) war eindeutig letzteres der Fall.

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„Harmonie/Dissonanz”

Harmonia/Dysonans

Am 17. April 2016 wurde, im Rahmen des 30. Jubiläums der IJBS, die Ausstellung "Harmonie/Dissonanz”, welche die Werke von Elżbieta Kuraj und Janusz Karbowniczek zeigt, in der Internationalen Jugendbegegnungstätte in Oświęcim/Auschwitz eröffnet.

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Ausstellung

von Béla Faragó und Paweł Warchoł in Budapest
wystawa Béli Faragó i Pawła Warchoła w Budapeszcie

Am 4. April wurde im Israelischen Kulturinstitut in Budapest die Ausstellung der Zeichnungen von Béla Faragó und Paweł Warchoł „Humanity in Danger” eröffnet. Die Eröffnung vollbrachte Dr. Vered Glickman, die Leiterin des Israelischen Kulturinstituts in Budapest. Die Gäste wurden von den Vertretern der Deutschen und Schweizerischen Botschaft in Budapest begrüßt und die Laudatio hielt Egri György, Szobrász.

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Flucht und Asyl

– auf der Suche nach einem sicheren Ort
Ucieczka i azyl

Mit diesem aktuellen und wichtigen Thema werden sich diese Woche Jugendliche beschäftigen, die an dem ersten Teil der deutsch-polnischen Jugendbegegnung auf der Burg Liebenzell teilnehmen.

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Poesie-Salon

59. Krakauer Poesie-Salon

Am 20.03.2016 fand in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim der 59. Krakauer Poesie-Salon unter dem Titel „Dichter – Wächter der Schlafenden” statt. Der am 21. März gefeierte Welttag der Poesie machte den Abend zu einem besonderen Event.

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„Alfabet Auschwitz“

Austellung von Paweł Warchoł’s

Am 25.4. wurde in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte die Ausstellung von Paweł Warchol’s Zeichnungen „Das Alphabet Auschwitz“ eingeweiht.

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Friedensbaum

gepflanzt im Garten der IJBS
Friedensbaum gepflanzt

Am Tag der Erde, dem 22. April, haben die Gäste, Freiwillige und MitarbeiterInnen der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim / Auschwitz einen Kirschbaum gepflanzt, der als Zeichen des Friedens von Yuji Miyata, ein Friedensbotschafter und Naturschützer aus Japan, der IJBS geschenkt wurde.

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Initiative „Narzissen“

„Uns eint die Erinnerung“
Akcja Żonkile

Am 19. April 1943 erheben sich jüdische Aufständische im Warschauer Ghetto gegen die von der deutschen Polizei und SS geplanten Liquidierung des gesamten Areals. Während mehr als 56.000 Juden und Jüdinnen getötet oder in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert werden, kämpfen rund 750 Aufständische gegen die in Zahl und Ausrüstung überlegenen deutschen Soldaten. Nur wenigen gelingt die Flucht.

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March of the Living 2015

March of the Living 2015

Der „March of the Living“ ist ein seit 1988 bestehender Gedenkmarsch vom ehemaligen Stammlager Auchwitz I zum ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz II – Birkenau zum Gedenken an die Millionen Opfer der Shoah. Traditionell findet er am „Yom Hashoa“ – dem israelischen Gedenktag der Shoah – statt.

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Fondation Auschwitz

Fondation Auschwitz

Vom 6. bis 10. April dieses Jahres waren über neunzig Personen im Rahmen einer Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau mit der „Fondation Auschwitz“ aus Brüssel in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz zu Gast.

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Studierende

„Auschwitz und der Holocaust – gestern und heute”
Auschwitz und der Holocaust – gestern und heute - 1. Tail

Polnische und deutsche Studierende von den Universitäten in Rostock und Krakau begegneten sich in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte im Rahmen des in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie in Waren/Deutschland organisierten, jährlich stattfindenden Seminars zum Thema „Auschwitz und der Holocaust – gestern und heute. Zwangsmigration von Polen und Deutschen während und nach dem 2. Weltkrieg”.

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Der 90. Geburtstag

von Herrn Ignacy Krasnokucki
Der 90. Geburtstag von Herrn Ignacy Krasnokucki

Am 8. April überreichte eine Delegation der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Herrn Ignacy Krasnokucki die herzlichsten Wünsche zu seinem 90. Geburtstag, wünschte viel Kraft, Gesundheit und Optimismus und bedankte sich für seine unermüdliche Bereitschaft, seine Erlebnisse aus der Kriegs- und Lagerzeit mit den Jugendlichen, im Rahmen der Zeitzeugengespräche, zu teilen.
An dem feierlichen Moment nahmen auch die Vertreter des Zentrums für Dialog und Gebet teil.

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Frohe Ostern

scena

Seminar

zum Thema GRUND- und MENSCHENRECHTE
scena

Vom 19. bis 23. März trafen sich Jugendliche aus Deutschland, Polen und der Ukraine in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz, um sich an diesem historischen Ort mit der Geschichte des KL Auschwitz und dem Thema Grund- und Menschenrechte zu beschäftigen.

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Ein Tag mit Staszek

piękny długopis

Unter diesem Motto fand am Montag den 22. April in unserem Haus, in Kooperation mit dem Bildungswerk Stanislaw Hantz e.V. Kassel, eine Gedenkveranstaltung im Namen von Stanisław „Staszek“ Hantz statt.

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Martin Schulz zu Gast

in der IJBS

Martin Schulz in der IJBS

Am Samstag den 20. April besuchte der Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz auf Einladung des Internationalen Auschwitz Komitees und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oswiecim/Auschwitz, neben der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau auch die IJBS. Es war eine besondere Freude nach dem Besuch seiner Vorgänger Hans-Gert Pöttering und Jerzy Buzek vor 3 Jahren, nun auch Herrn Martin Schulz in der Begegnungsstätte begrüßen zu können.

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Initiative „Narzissen“

piękny długopis

Am 19. April 1943 erheben sich jüdische Aufständische im Warschauer Ghetto gegen die von der deutschen Polizei und SS geplanten Liquidierung des gesamten Areals. Während mehr als 56.000 Juden und Jüdinnen getötet oder in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert werden, kämpfen rund 750 Aufständische gegen die in Zahl und Ausrüstung überlegenen deutschen Soldaten. Nur wenigen gelingt die Flucht.

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Gruppe der Fondation Auschwitz

zu Gast in der IJBS

piękny długopis

Vom 1. bis 5. April war eine 87-köpfige Reisegruppe der belgischen Fondation Auschwitz bestehend aus Zeitzeugen, Schülern, Lehrern und Privatpersonen zu Gast in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte (IJBS). Das Programm umfasste neben dem Besuch in den ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz I und Auschwitz II Birkenau auch einen Besuch in den Länderaustellungen.

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Marsch der Lebenden 2013

piękny długopis

Am 8. April fand in Oswiecim der March of the Living statt. Seit 25 Jahren gedenken Zeitzeugen, Menschen aus aller Welt und vor allem Jugendliche den Opfern des Nationalsozialismus, indem sie die drei Kilometer lange Strecke vom KL Auschwitz nach Birkenau zurücklegen. Der Marsch findet jedes Jahr an Yom HaShoah, dem israelischen Holocaust-Gedenktag, statt und bietet vielen Menschen die Möglichkeit aus unserer Geschichte zu lernen und währt die Chance, eine positive Zukunft des friedlichen Miteinanders zu schaffen.

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Marsch der Lebenden

Marsch der Lebenden

Der March of the Living 2012 bedeutete für mich, ein gemeinsames Zeichen für eine friedliche Zukunft zu setzen, Juden und Nichtjuden, Menschen von Nationen aus aller Welt. Es war ein Marsch voller gelebter Gefühle, voller Motivation und gutem Geist, um das Zusammenleben zwischen Kulturen zu bestärken und fremdenfeindliche Spannungen für immer aus dem Weg zu räumen., sagte Noël Križnik, der Freiwillige vom Gedenkdienst Österreich.

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Marsch der Lebenden

Marsz Żywych

Der March of the Living 2012 bedeutete für mich, ein gemeinsames Zeichen für eine friedliche Zukunft zu setzen, Juden und Nichtjuden, Menschen von Nationen aus aller Welt. Es war ein Marsch voller gelebter Gefühle, voller Motivation und gutem Geist, um das Zusammenleben zwischen Kulturen zu bestärken und fremdenfeindliche Spannungen für immer aus dem Weg zu räumen, sagte Noël Križnik, der Freiwillige vom Gedenkdienst Österreich.

Frauen und der Holocaust

Frauen und der Holocaust

Während des Treffens zur Vorstellung des Buches „Frauen und der Holocaust” hielten Agnieszka Weseli („Suchendes Verstehen. Holocaust und Gender Studies“) und Elisabeth Kohlhaas („Verwaltungsangestellte als Mittäterinnen. Weibliche Beschäftigte der Gestapo 1933-1945”) Vorträge.

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Frauen und der Holocaust

Frauen und der Holocaust

Während des Treffens zur Vorstellung des Buches „Frauen und der Holocaust” hielten Agnieszka Weseli („Suchendes Verstehen. Holocaust und Gender Studies“) und Elisabeth Kohlhaas („Verwaltungsangestellte als Mittäterinnen. Weibliche Beschäftigte der Gestapo 1933-1945”) Vorträge

IV Biennale

IV. Biennale des Sozial-Politischen Plakats – die Entscheidungen sind gefallen

Am 17. Juni 2012 tagte in der IJBS die Jury der IV. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats unter der Leitung von Prof. Klaus Staeck – einem weltweit bekannten Kunstgrafiker, seit 2009 Präsident der Kunstakademie in Berlin. Neben Prof. Staeck nahmen folgende Personen an der Arbeit der Jury teil: Prof. Władysław Pluta – bekannter Plakatkünstler, Peter Grohmann – Vertreter der Stiftung AnStifter aus Stuttgart; Krzysztof Dydo – Gründer und Miteigentümer der prestigeträchtigen Plakatgalerie Galeria Plakatu in Krakau; Paweł Warchoł – begnadeter Kunstgrafiker, Ideengeber, Initiator und Kurator der Internationalen Biennale des sozialpolitischen Plakats in Oświęcim; Leszek Szuster – Direktor der IJBS, sowie Joanna Klęczar – Kunsthistorikerin, Projektkoordinatorin seitens der IJBS.

Hotel Services

Zur Verfügung unserer Gäste stehen drei großzügig angelegte Wohnpavillons mit 100 Übernachtungsplätzen in Zwei-, Drei-, Vier- und Fünfbettzimmern.

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