Man fragt mich immer wieder

Halina Birenbaum

Halina Birenbaum war 10 Jahre alt, als der Krieg ausbrach. Sie überlebte das Warschauer Ghetto und die Konzentrationslager Majdanek, Auschwitz, Ravensbrück und Neustadt-Glewe. 1947 reiste sie nach Palästina aus. 20 Jahre später gab sie ihr erstes – auf Anhieb sehr erfolgreiches – Buch: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ heraus.

Genauso symbolisch war der Titel ihrer nächsten Publikation: „Rückkehr in das Land der Väter“. In den letzten zwanzig Jahren hat sie Polen regelmäßig besucht. 2001 wurde sie mit dem Titel „Mensch der Versöhnung“ ausgezeichnet. Die Publikation „Halina Birenbaum. Man fragt mich immer wieder“ erschien zum 25-jährigen Jubiläum der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz und ist ein gemeinsames Vorhaben der Friedrich Ebert Stiftung. Vertretung in Polen und der Stiftung für die IJBS.

Übersetzung in die deutsche Sprache: Rafał Wędrychowski
Umschlaggestaltung und Illustrationen: Jerzy Petruczuk
Graphische Bearbeitung: Paweł Adamus
Konzeption und Projektkoordination: Alicja Bartuś, Joanna Klęczar, Leszek Szuster
Redaktion und Veröffentlichung: Alicja Bartuś, Teresa Świebocka, Janusz Toczek
Zusammenarbeit: Kamila Nowak, Barbara Daczyńska
Korrektur: Monika Bartosz, Judith Hoehne, Illa Pyritz, Richard Pyritz

Hotel Services

Zur Verfügung unserer Gäste stehen drei großzügig angelegte Wohnpavillons mit 100 Übernachtungsplätzen in Zwei-, Drei-, Vier- und Fünfbettzimmern.

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