Mein glücklichster Tag

Marian Turski

Marian Turski wurde am 26. Juni 1926 in Druskininkai, im heutigen Litauen, geboren. Er wuchs in Łódź auf und kam im April 1940 mit seinen Familienangehörigen ins Lodzer Ghetto. Von dort aus wurde er im August 1944 ins KL Auschwitz deportiert.

Im Januar 1945 erreichte er mit einem der Todesmärsche das Lager Buchenwald und anschliessend Terezin/Theresienstadt. Er kehrte nach Polen zurück, lebte, arbeitete und studierte in Waldenburg und Breslau und ließ sich anschließend in Warschau nieder. Marian Turski ist Historiker und Journalist. Kaum eine andere Bezeichnung beschreibt den Charakter des Textes von Marian Turski besser, als das schlichte Wort „Erzählung”. Der kurze Beitrag lässt die Handschrift des großen Meisters der Publizistik in aller Deutlichkeit erkennen. Im Text von Marian Turski finden wir alles wieder, was sein Leben prägte: sein Drang nach Wissen, sein tiefes Interesse an seinen Mitmenschen und ihrer Geschichte und seine Lebensfreude.

Die Publikation erschien zum 25-jährigen Jubiläum der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz und ist ein gemeinsames Vorhaben der Heinrich Böll Stiftung Warschau und der Stiftung für die IJBS

Redaktion: Christoph Heubner, Janusz Toczek
Herausgeber: Stiftung für die IJBS, Heinrich Böll Stiftung

Hotel Services

Zur Verfügung unserer Gäste stehen drei großzügig angelegte Wohnpavillons mit 100 Übernachtungsplätzen in Zwei-, Drei-, Vier- und Fünfbettzimmern.

Mehr