• Das individuum angesichts des verbrechens

    - Was verursacht, dass der Mensch ein grausames Böses tun, und im anderen Fall sich dem Bösen widersetzen kann? – auf diese Frage versuchen die TeilehmerInnen der III. Gesamtpolnischen Konferenz „Auschwitz und der Holocaust vor dem Hintergrund der Völkermordverbrechen im XX. und im XXI. Jahrhundert” Antworten zu finden.

  • Präsentation in Brüssel

    Die Internationale Biennale des Sozial-Politischen Plakates ist eine der wichtigsten Kunstinitiativen der IJBS. Seit der ersten Edition 2006 erfreut sie sich unter Plakatkünstlern aus aller Welt großen Interesses.

  • Präsidenten in der Begegnungsstätte

    Am 27. Januar besuchten die Präsidenten Polens, Bronisław Komorowski und Deutschlands, Christian Wulff, die IJBS. Sie nahmen an einer Debatte mit ehemaligen Häftlingen des KL Auschwitz sowie polnischen und deutschen Jugendlichen teil.

  • Besuche uns

    Die IJBS ist eine Bildungseinrichtung, ein Ort der Überwindung von Barrieren und Vorurteilen, an dem Reflexion, Dialog und nicht zuletzt auch Entspannung und Unterhaltung möglich sind. Die besondere Architektur dieses Ortes macht ihn für alle Besucher, auch mit Behinderung, freundlich und zugänglich.

  • Kinderrechte

    An der dritten Edition des Projektes "Menschenrechte beginnen mit den Rechten von Kindern und Jugendlichen" nehmen SchülerInnen aus weiterführenden Schulen in Oświęcim, Kęty und Tychy teil. - Unter den fast 6 Millionen Opfern des Holocaust waren über 1,5 Millionen Kinder unter 15 Jahren - sagt Elżbieta Pasternak, die Projektkoordinatorin.

  • IV Biennale des plakats

    Stiftung für die Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz – der Veranstalter der IV. Internationalen Biennale des Sozial-Politischen Plakats lädt herzlich zur Teilnahme an der Veranstaltung ein.

Mój najszczęśliwszy dzień

Marian Turski

W tekście Mariana Turskiego odnajdujemy wszystko to, co stanowi o jego życiu: Jego pęd do wiedzy, jego głębokie zainteresowanie drugim człowiekiem i jego historią, jego radość życia.

Marian Turski dziś jeszcze wciąż kompletuje i układa odłamki, okruchy swej młodości: Szybkim krokiem i z bystrym spojrzeniem przebiega pomiędzy obrazami swych wspomnień, przemierza swój i nasz dzisiejszy świat.

Poszukuje, kojarzy konteksty, wie, pisze: Na nasze szczęście.

Christoph Heubner

Redakcja:
Christoph Heubner, Janusz Toczek
Wydawca:
Fundacja na Rzecz MDSM i Fundacja im. Heinricha-Bölla

Neumann Fonds

Die Chance für ein Stipendium

XII Edition des Wettbewerbs
"Ein Stipendium für die Begabtesten"

Einsendeschluss: 15.06.2012

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