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Geschichten zur Biographie – Tadeusz Smreczyński

Deutsch-Polnisches Film-Seminar für junge Erwachsene
“Geschichten zur Biographie – Tadeusz Smreczyński”

9.05.-15.05.2010 IJBS Oświęcim/Auschwitz

Zielgruppe:
•    8 junge Erwachsene aus Polen
•    8 junge Erwachsene aus Deutschland
mit Interesse an filmischen Erzählweisen. Vorkenntnisse im Umgang mit Video sind nicht erforderlich!



Projekt


Die TeilnehmerInnen aus Polen und Deutschland setzen sich im Rahmen des Seminars „Geschichten zur Biographie – Tadeusz Smreczyński” mit der Lebensgeschichte von Tadeusz Smreczyński auseinander, wobei das Gespräch mit ihm selbst im Vordergrund steht.

Tadeusz Smreczyński, wurde 1924 in Zator bei Oświęcim geboren. Sein Großvater und später auch sein Vater bekleideten das Bürgermeisteramt der Stadt. Tadeusz besuchte das Konarski-Gymnasium in Oświęcim, später zog er nach Krakau.
Während der deutschen Besatzung Polens wurde er zur Zwangsarbeit nach Sachsen verschleppt. Es gelang ihm von dort zu fliehen. Nachdem er dann ein halbes Jahr das Nowodworski-Gymnasium in Krakau besucht hatte, zog er zurück in seinen Geburtsort. Dort beteiligte er sich daran denjenigen zu helfen, die die Grenze des Generalgouvernements überschritten hatten. Er verteilte u.a. Untergrundzeitungen. Ende des Jahres 1943 wurde Tadeusz Smreczyński verhaftet und im Gefängnis von Mysłowice inhaftiert. Im Mai 1944 wurde er  in das KL Auschwitz deportiert.
Hier wurde Tadeusz Smreczyński von einem Standgericht zum Aufenthalt im KZ verurteilt und verschiedenen Arbeitskommandos zugeteilt: Kommando zum Bau von Bunkern, später zur Befestigung von Pflastersteinen und zum Graben von Rinnen entlang des Flusses Wiśła (Weichsel). Im Juli wurde er in das KZ Mauthausen deportiert. Dort musste er in einer Metallfabrik arbeiten.
Nach dem Krieg kehrte Tadeusz Smreczyński in sein Heimatland zurück, machte an einem Oświęcimer Gymnasium das Abitur und studierte in Krakau Medizin.


Die persönlichen Beweggründe, Motivationen und Biographien der TeilnehmerInnen sich mit der spezifischen Thematik auseinanderzusetzen, bieten den Ausgangspunkt für das Drehbuch, das gemeinsam in deutsch-polnischen Kleingruppen erarbeitet wird. Die TeilnehmerInnen setzen sich so in Beziehung zu der Biographie von Tadeusz Smreczyński, wodurch ihnen eine Erweiterung der Perspektiven ermöglicht und die alle Lebensbereiche durchdringende Bedeutung von Geschichte erfahrbar gemacht wird. Das Seminar wird konsekutiv übersetzt.

Ziele

Ziel des Seminars ist es, jungen Menschen die Auseinandersetzung mit den Orten Auschwitz und Oświęcim sowie mit deren Geschichte zu ermöglichen. Hierbei stehen neben der Biographie von Tadeusz Smreczyński auch die eigenen Biographien der TeilnehmerInnen im Vordergrund. Dies soll den jungen Erwachsenen ermöglichen ihre Wahrnehmung zu schärfen und sie für die besondere gegenwärtige „Übergangssituation“ sensibilisieren, in der es nicht mehr sehr lange möglich sein wird, persönlich mit Menschen zu sprechen, die die deutschen Konzentrationslager überlebt haben. Erstmalig wird im Rahmen unseres Seminares ein Filmdokument erstellt, das sich mit Tadeusz Smreczyński auseinandersetzt. Bisher gibt es zu ihm keine Publikationen. Das Seminar findet bewusst im deutsch-polnischen Rahmen statt, was den TeilnehmerInnen die Begegnung und Arbeit im interkulturellen Team wie auch das gemeinsame Kennen lernen vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen Sozialisationen und Biographien ermöglichen soll. Gemeinsamkeiten und kulturelle Unterschiede werden durch die Begegnung erfahrbar.  Abschließend wird durch das gemeinsam gestaltete Filmdokument ein Beitrag geleistet, die Multiperspektivität, die Geschichte und persönliche Geschichten gleichsam in sich bergen, sichtbar zu machen.

Methoden


Zu Beginn des Seminars besichtigen die Teilnehmenden gemeinsam das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz I und das ehemalige Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Im weiteren Programmverlauf wird Tadeusz Smreczyński in einem Gespräch, das vom Polnischen ins Deutsche übersetzt wird, über sein Leben und die Zeit im Konzentrationslager Auschwitz berichten. Im Anschluss daran erarbeitet jede/r TeilnehmerIn aufgrund seiner/ihrer eigenen Biographie einen individuellen Zugang zur Biographie von Tadeusz Smreczyński. Gemeinsam werden dann Schwerpunktthemen für die Filmsequenzen entwickelt. In deutsch-polnischen Filmteams werden Interviewszenen mit Tadeusz Smreczyński und die eigenen Szenen gedreht, die anschließend zu einem Video geschnitten werden.

Ergebnisse


Als Ergebnis des Seminars wird ein ca. 15-minütiger Film entstehen, der von den TeilnehmerInnen inhaltlich gestaltet wird und von dem bildenden Künstler Thorsten Streichardt mit Ideen zur künstlerischen und technischen Umsetzung unterstützt wird.  

Evaluation
Nach jedem Programmtag sind Auswertungsrunden geplant, um den Tag zu reflektieren und zu kommentieren. Diese sollen die laufende Evaluierung und Moderation des Seminars ermöglichen. Am Ende des Seminars werden die Teilnehmer gebeten, einen Evaluierungsbogen auszufüllen.


Teilnahmevoraussetzungen


1.    Interesse an der Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive der deutsch-polnischen Beziehungen und einer individuellen Biographie als Ausgangspunkt für universelle Geschichte
2.    Interesse am Ausprobieren neuer Workshop-Methoden (Film)
3.    Alter: zwischen 18 und 26 Jahren
4.    Teilnahmekosten: 200 PLN für Teilnehmende aus Polen, 120 Euro für Teilnehmende aus Deutschland
5.    Anteilige Rückerstattung der Reisekosten für Teilnehmende aus Deutschland gemäß der Raten des Dt.-Pol. Jugendwerks.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Towarzystwo Opieki nad Oświęcimiem (TONO), der Gesellschaft zur Betreuung von Auschwitz realisiert.

Team


Anna Meier: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (stellv. Leiterin der Päd. Abteilung, IJBS Oświęcim)
Thorsten Streichardt : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (Bildender Künstler )

Anmeldung und Info: Anna Meier: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Deutsch-Polnisches Film-Seminar für junge Erwachsene
“Geschichten zur Biographie – Tadeusz Smreczyński”

Programm


09.05.10


Ankunft der Teilnehmer  
12.30    Mittagessen
13.30     Einführung in die Arbeit der IJBS,  Kennenlernrunde
14.30     Eröffnung des Seminars: Erwartungen der Teilnehmer an das Seminar.
             Persönliche Beweggründe für die Teilnahme am Seminar.
             Präsentation der Workshop-Themen, Ziele und Methoden.  
             Einführung: Video – der auswählende Blick oder: Du siehst etwas, das ich nicht seh.
18.30    Abendessen

10.05.10


08.00    Frühstück
09.30    Fußweg zum Muzeum
10.00-13.00    Führung durch das ehem. KL Auschwitz I
13.30    Mittagessen
14.45    Abfahrt
15.00    Führung durch das ehem. Konzentrations- und Vernichtungslager Birkenau II
19.00    Abendessen
20.00    Auswertungsrunde

11.05.10


08.00    Frühstück
09.00    „Die Biographie von Tadeusz Smreczyński”, Vorbereitung auf das Zeitzeugengespräch
11.00    Gespräch mit Tadeusz Smreczyński
13.00    Mittagessen
15.00 – 16.00    Ideenfindung zum Drehbuch.
16.00 – 17.00    Vorstellung der eigenen Ideen.
17.00    Findung von 4 Schwerpunktthemen für die Filmsequenzen, woraus sich die Einteilung in 4 dt.-pol. Filmteams ergibt.     
Entwicklung des Drehbuchs / Zeichnen eines Storyboards.
19.00    Abendessen
            Fertigstellung des Storyboards

12.05.10


08.00    Frühstück
09.00    Interview Gruppe 1 mit Tadeusz Smreczyński in der IJBS (45min)
10.30    Interview Gruppe 2 mit  Tadeusz Smreczyński in der IJBS (45min)
12.00    Mittagessen
14.00    Interview Gruppe 3 mit Tadeusz Smreczyński in IJBS (45min)
15.30    Interview Gruppe 4 mit Tadeusz Smreczyński in IJBS (45min)
            Im Anschluss:    Sichtung des Videomaterials in den 3 Gruppen
19.00    Abendessen
20.00    Weitere Sichtung des Videomaterials

13.05.10


08.00    Frühstück  
08.30    Fahrt nach Krakau
10.00    Stadtführung in Krakau
13.00    Gemeinsames Mittagessen
             Im Anschluss freie Zeit, Stadterkundung auf eigene Faust
18.00    Rückfahrt  
19.30    Abendessen

14.05.10


08.00     Frühstück
09.00    Ergänzende Audio- und Videoaufnahmen
13.00     Mittagessen
14.00     Vorschneiden der einzelnen Sequenzen in kleineren Gruppen
18.00     Abendessen
20.00     2-Kulturen Abend mit landestypischen Spezialitäten, vorbereitet von den Teilnehmern

15.05.10


08.00    Frühstück
09.00 – 13.00 Zusammenstellen der Sequenzen
13.00    Mittagessen
14.00    Interne Präsentation des Rohschnitts
14.30    Auswertung des Seminars und Abschied

 



Ein Denkmal aus Zelluloid


Vom 9. bis 15. Mai 2010 fand in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oswiecim zum 3. Mal das deutsch-polnische Seminar „Geschichten zur Biographie“ statt. Zu dem Workshop trafen sich Jugendliche aus Polen und Deutschland für eine Woche, um - inhaltlich begleitet durch eine Bildungsreferentin der IJBS und einen Berliner Künstler - das Leben des Auschwitz-Überlebenden Tadeusz Smreczynski auf Zelluloid festzuhalten.


Die Erinnerungsarbeit mit den Überlebenden ist ein Kampf gegen die Zeit, da es in den nächsten Jahren immer weniger  Menschen geben wird, die uns Auskunft geben können und irgendwann der letzte Zeuge verstummt ein wird. Die Protagonisten unserer Dokumentarfilmreihe sind Zeugen furchtbarer Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die sie am eigenen Leibe erleben mussten und die uns in den letzten Jahrzehnten immer eindringlich mahnen, dass sich so etwas nie wieder wiederholen darf. Mit der Intention, diese Mahnung in die Zukunft zu tragen, damit die Botschaft dieser Menschen niemals verstummt, treffen sich Jugendliche in Oswiecim um den Überlebenden ein Denkmal zu setzten – ein Denkmal aus Zelluloid. Dabei entsteht jedoch kein gewöhnlicher Dokumentarfilm. Die Jugendlichen haben bei den Dreharbeiten mit Unterstützung des Künstlers alle Freiheiten, um ohne Vorurteile und Stereotype einen Film entwickeln und drehen zu können, der auch ihre eigene Generation anspricht.


Wie bereits zuvor bei den zwei Biographie-Seminaren mit Jozef Paczynski (2008) und Zofia Lys (2009) konzipierten die deutschen und polnischen Jugendlichen, die den Film in Kleingruppen drehten, auch die Entwicklung des Drehbuches. Sie wählten die Fragestellungen an Tadeusz Smreczynski aus, legten die Auswahl der Bilder, die bestimmte Eindrücke und Gefühle vermitteln sollen, fest und bearbeiteten den Schnitt der einzelnen Szenen. Die Jugendlichen führten während des Filmes also nicht nur Regie, sondern waren auch für die Auswahl der Szenen verantwortlich.
So ist erneut ein beeindruckendes Dokument einer sehr bewegenden Begegnung mit einem außergewöhnlichen Menschen -  Tadeusz Smreczynski entstanden.


Zu Beginn besuchte die Seminargruppe die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und richtete dabei ihren Blick besonders auf Block 11, in dem Tadeusz Smreczynski seine Haftzeit verbrachte. Tadeusz Smreczynski war gegen Ende 1943 von der Gestapo verhaftet und bis zum 26.5.1944 im Gefängnis von Myslowice inhaftiert worden. Im Anschluss daran wurde er von einem Standgericht zur Haft im KZ Auschwitz im Block 11 verurteilt.


Nachdem sich die Jugendlichen mit der Biographie Smreczynskis vertraut gemacht hatten, fand das erste persönliche Treffen im Auditorium des ehrwürdigen Polonia-Hauses in Krakau statt. Dort erzählte ihnen Tadeusz Smreczyński selbst seine Lebensgeschichte. Nach den Eindrücken des ersten Gesprächs mit pan Tadeusz erarbeiteten die Jugendlichen Interviewleitfäden für den folgenden Tag, an dem Tadeusz Smreczynski in der IJBS zu Gast war. In Oswiecim hatte er vor dem Krieg das Konarski-Gymnasium besucht und dort auch nach Kriegsende das Abitur gemacht.
Die Interviews wurden in deutsch-polnischen Kleingruppen geführt, im Anschluss das gefilmte Material gesichtet und darüber diskutiert, welche Szenen und Aussagen den Jugendlichen besonders wichtig waren und sich in dem insgesamt 15minütigen Film wieder finden lassen sollten.


Die Begegnung mit Tadeusz Smreczynski und besonders seine Aussagen haben die Jugendlichen nachhaltig berührt. Die Empathie, mit denen er ihnen begegnete, und die Bereitschaft, sie teilhaben zu lassen an den schrecklichen Erlebnissen und sehr persönlichen Erinnerungen, Überlegungen und Reflektionen, nicht nur aus der Lagerzeit, sondern auch aus Kindheit und Gegenwart, haben alle tief geprägt. Nicht selbstverständlich beantwortet man Fragen, die schmerzhaft Momente betreffen und die Vergangenheit immer wieder wie einen Film vor dem inneren Auge ablaufen lassen. Umso dankbarer waren die jungen Filmemacher, dass sie die Gelegenheit zu dieser Begegnung mit Tadeusz Smreczynski hatten.


Auch dieses Seminar hat wieder gezeigt wie wichtig es ist, Begegnungen mit Überlebenden der Konzentrationslager in einen einwöchigen Seminarrahmen einzubetten und die Lebensgeschichte der Überlebenden gut vorzubereiten. Dabei darf der Blick nicht nur auf die Biographie gerichtet werden, sondern muss auch den historischen Kontext einbeziehen, den Umgang mit dieser Zeitzeugengruppe und die Rolle, die sie in der Gesellschaft Nachkriegspolens wie auch Nachkriegsdeutschlands spielten, und die sich frappierend unterscheidet. Ebenso wichtig ist die Nachbereitung der ersten Begegnung, in der Raum für die Reflektionen der TeilnehmerInnen gegeben und eine angemessene Atmosphäre geschaffen werden muss. Da es für einen Großteil der TeilnehmerInnen die erste Begegnung mit dem Überlebenden eines Konzentrationslagers ist, ist es wichtig, den Jugendlichen Zeit und Unterstützung zu geben und ihnen zu helfen die Hemmschwelle zu überwinden, die sie zunächst sprachlos macht. Nach der ersten Begegnung müssen die jungen Menschen erst wieder Worte oder Bilder finden, um die für sie persönlich wirklich wichtigen Fragen stellen zu können.
Im Sommer ist die Herausgabe aller drei, von 2008 bis 2010 entstandenen, Filme „Geschichten zur Biographie“ auf einer DVD mit Begleittext geplant, die hoffentlich auch zu weiteren Projekten dieser Art anregt.

Tadeusz Smreczyński,
wurde 1924 in Zator bei Oświęcim geboren. Sein Großvater und später auch sein Vater bekleideten das Bürgermeisteramt der Stadt. Tadeusz besuchte das Konarski-Gymnasium in Oświęcim, später zog er nach Krakau.
Während der deutschen Besatzung Polens wurde er zur Zwangsarbeit nach Sachsen verschleppt. Es gelang ihm von dort zu fliehen. Nachdem er dann ein halbes Jahr das Nowodworski-Gymnasium in Krakau besucht hatte, zog er zurück in seinen Geburtsort. Dort beteiligte er sich daran, denjenigen zu helfen, die die Grenze des Generalgouvernements überschritten hatten. Er verteilte u.a. Untergrundzeitungen. Ende des Jahres 1943 wurde Tadeusz Smreczyński verhaftet und im Gefängnis von Mysłowice inhaftiert. Im Mai 1944 wurde er  in das KL Auschwitz deportiert.
Hier wurde Tadeusz Smreczyński von einem Standgericht zum Aufenthalt im KZ verurteilt und verschiedenen Arbeitskommandos zugeteilt: Kommando zum Bau von Bunkern, später zur Befestigung von Pflastersteinen und zum Graben von Rinnen entlang des Flusses Wiśła (Weichsel). Im Juli wurde er in das KZ Mauthausen deportiert. Dort musste er in einer Metallfabrik arbeiten.
Nach dem Krieg kehrte Tadeusz Smreczyński in sein Heimatland zurück, machte an einem Oświęcimer Gymnasium das Abitur und studierte in Krakau Medizin.

Anna Meier

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Juli 2010 um 17:40 Uhr
 
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