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Unser Haus
Geschichte

Die Idee, in Auschwitz eine Internationale Jugendbegegnungsstätte zu bauen, geht von dem Dichter Volker von Törne, bis zu seinem frühen Tod am 30.12.1980 ASF-Geschäftsführer, aus und wurde durch die Arbeit und das Engagement vieler Menschen aus der von Lothar Kreyssing gegründeten Aktion Sühnezeichen Friedendienste (ASF) aus Ost und West verwirklicht. In der politischen Situation Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre war die Idee, in Auschwitz eine Stätte zu errichten, an der sich die Jugend aus aller Welt treffen könnte, um gemeinsam an der Aufarbeitung der Geschichte mitzuwirken und Versöhnungsarbeit zwischen den Völkern zu leisten, sehr umstritten. Zwar hat niemand offiziell die Notwendigkeit dieser Einrichtung in Frage gestellt, doch es gab Zweifel über die Lokalisierung, die architektonische Konzeption, den Betrieb der Einrichtung, sowie die institutionellen Partner der Aktion Sühnezeichen auf polnischer Seite.
Es war eine Zeit häufiger Besuche der Vertreter von ASF in Auschwitz, Bielitz und Warschau und unzähliger Treffen auf höchster Ebene.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. September 2009 um 19:33 Uhr
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Architektur des Hauses

"Die Aufgabe in Auschwitz einen Treffpunkt für die Jugend der Völker zu projektieren und zu bauen, war für meine Kollegen und mich ein verpflichtender Auftrag. Für mich persönlich ein Geschenk, weil ich die Möglichkeit hatte, meine berufliche Erfahrung, meine politische Überzeugung und meinen christlichen Glauben in diese Arbeit einzubringen."
(Helmut Morlok zur Eröffnung der Internatianale Jugendbegegnungsstätte (IJBS) im Dezember 1986)

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. April 2010 um 11:55 Uhr
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Koncepcja pedagogiczna - ekstrakt

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. April 2010 um 11:47 Uhr
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Pädagogische Konzeption

In der Präambel der Stiftung, gegründet von der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und der Stadt Oświęcim, wird für die Internationale Jugendbegegnungsstätte folgende Eingangsverpflichtung zum Ausdruck gebracht:

„...Auschwitz (...) ist eines der tragischsten Beispiele des Umgangs des Menschen mit seinesgleichen. Menschen aller Nationen kommen an diesen Ort des Geschehens von Auschwitz und werden Zeugen der Erinnerung an die Wunde, die der Menschheit mit den Verbrechen des deutschen Faschismus unwiderruflich zugefügt ist.“     

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. April 2010 um 12:01 Uhr
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